Firmenporträt

Die wichtigsten Kennzahlen

Als bestens etabliertes Familienunternehmen befasst sich die Lerchmüller AG mit der Herstellung von Druckerzeugnissen und der Erbringung damit verbundener Dienstleistungen. Das gesamte Aktienkapital des Traditionsunternehmens befindet sich im Besitz der Familie Lerchmüller.

Fakten und Zahlen

Firmengründung
im Jahr 1938

Jahresumsatz
CHF 10 Mio.

Belegschaft
rund 50 Mitarbeiter

Produktionsfläche
ca. 8000 m²

Materialverbrauch
ca. 4500 Tonnen/Jahr

MWSt.-Nr.
CHE-263.242.231 MWST

Ident.-Nr. (UID)
CHE-263.242.231

Handelsreg.-Nr.
CH-400.3.039.502-8

ZAZ-Nr. (Zolltarif)
9227-2

UPIK Datensatz-L
D-U-N-S Nr. 480074731

Revisionsstelle
BDO, Aarau

Gerichtsstand
Brugg AG

Verwaltungsrat

Präsident
Heinz Bättig (ext.)

Mitglieder
Willi Lerchmüller (ext.)
Patrick Lerchmüller (GL)
Martin Lerchmüller (ext.)

Bankverbindungen

Neue Aargauer Bank
CHF: IBAN CH65 0588 1035 4338 7100 0

Credit Suisse, Zürich
CHF: IBAN CH90 0483 5156 5625 7100 0
EUR: IBAN CH56 0483 5156 5625 7200 0

AKB, Brugg
CHF: IBAN CH30 0076 1506 1942 0200 1

Die Firmengeschichte

1938

Mit dem Kauf der 1929 gegründeten Druckerei und Schuhhandlung A. Rolt-Müri legte Jakob Lerchmüller den Grundstein der heutigen Firma.

1960 - 1963

Als ehemaliger Verwaltungsangestellter erkannte Jakob Lerchmüller die Bedeutung von (damals) modernen Organisationsmitteln und richtete den Betrieb schon früh auf die Produktion von Endlosformularen aus.

1964 - 1973

Die Einführung von Fotosatz und Offsetdruck sowie die Herstellung von Einzelgarnituren ab Rolle erforderten mehrere Erweiterungen der Büro- und Produktionsräumlichkeiten.

1974 - 1983

Dank der rasanten Firmenentwicklung und der Integration von neuen Technologien wuchsen Umsatz und Personalbestand kontinuierlich.

1984

Nach dem Tod des Firmengründers Jakob Lerchmüller wurde die Geschäftsleitung durch Sohn Willi Lerchmüller und dessen Schwager Max Rey wahrgenommen.

1985 - 1990

Die Inbetriebnahme der ersten Offsetrotation mit UV-Trocknung und der Einstieg in das neue Marktsegment «Etiketten» erforderten entsprechende personelle und räumliche Anpassungen.

1991

Kauf der in Affoltern a. A. domizilierten Endlosdruckerei Schönbächler AG.

1992 - 1997

Jahre, die von Kapazitätserweiterungen und Modernisierungen der technischen Anlagen geprägt waren.

1998 - 2000

Mit der Bachverlegung und dem Spatenstich für den Neubau (12'500 m³) wird der Zusammenschluss der Produktionen von Lerchmüller und Schönbächler in Angriff genommen.

2000

Parallel zur Integration der Schönbächler AG im Neubau werden verschiedene neue Anlagen zur Herstellung von Formularen, Mailings und Etiketten in Betrieb gesetzt.

2002

Nach über 40 Jahren ziehen sich Willi Lerchmüller und Max Rey aus der operativen Geschäftsleitung zurück.

2003

Strukturelle Veränderungen der Marktsegmente erfordern eine Neuausrichtung. Fortan konzentriert man sich konsequent auf die Kernkompetenzen im Formular-, Mailing- und Etikettendruck.

2004

Übernahme und gleichzeitige Integration gewisser Geschäftsbereiche der ähnlich gelagerten Imprimis AG, Reinach.

2005 - 2008

Erfolgreiche Umsetzung der strategischen Neuausrichtung, indem definierte Kernkompetenzen gezielt ausgebaut und weniger einträgliche Geschäftsfelder stillgelegt wurden.

2016 - 2017

Evaluation und Einstieg in den Etiketten Inkjet-Digitaldruck mit entsprechender Weiterverarbeitung. Die Nilpeter Panorama DP3 wird schweizweit zum ersten Mal in Schinznach-Dorf installiert.

2018

Nach knapp 25 Jahren Betriebszugehörigkeit und 15 Jahre als Vorsitzender der Geschäftsleitung, tritt Rolf Dörig per Ende 2018 in den vorzeitigen Ruhestand. In der Folge hat er die operative Geschäftsleitung an Patrick Lerchmüller übergeben, wodurch die Unternehmensführung nun in der 4. Generation wieder an die Besitzerfamilie zurückgeht.